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2016-10-07

Centuria I, Experimentum 51: Maria Rutenfranz 1964-07-13 - 2016-10-05

Denn welcher seine Zuversicht auf Gott setzt, den verlässt er nicht.
GL 424

Maria Rutenfranz
* 13.7.1964
† 5.10.2016

Wir trauern um unsere Ehefrau, Mutter, Schwester, Schwägerin, Tochter.

Heinrich C. Kuhn mit Edith Rutenfranz
Esther Rutenfranz
Christian Rutenfranz und Barbara Spahn mit Jolanda und Florian
Mechthild Rutenfranz

Gebsattelstr. 20, 81541 München

Trauerfeier Dienstag 11. Oktober, 12h Pfarrkirche Mariahilf, Mariahilfplatz 11, 81541 München. Datum und Uhrzeit der Urnenbeisetzung sind noch unbekannt.

2016-06-03

Centuria I, Experimentum 50: Weisheit und Zoll

Lao-Tse : wenn man die Geschichte erzählte, etwas abstrakter als Brecht:

Zurücklassen der Weisheit als Gepäck,   unverzollt nicht zu transportieren,    an der Grenze?



Impliziert: Zöllner verteilend an Einreisende und Ausreisende?

Centuria I, Experimentum 49: Ewiges Leben

Anlässlich einer Diskussion dazu ob Solaris in  Stanisław Lem's gleichnamigem Roman in der Lage sei unsterbliche Objekte zu schaffen (Ergebnis: die Besucher haben keinen Dauerbestand nach dem Tod der sterblichen Besuchten [cf. Gibarian], und selbst Solaris selbst ist nicht unsterblich [weil auch Sonnen nicht unsterblich sind ->  e.g. https://de.wikipedia.org/wiki/Hauptreihe#Lebensdauer] . )
:
habe ich folgendes überlegt:

Ewiges Leben, das heisst nicht Jahrtausende, sondern Tausende von Dutzenden von Milliarden von Jahren, und darüber ewig hinaus. Wer will sowas? Welche Abwechslung? Was an nie Berührtem zu berühren, oder berührt davon zu werden? Über all die Zeit: was überraschend? Was neu?   Extrem unmenschlich scheint's.   Sind wir wirklich so im Ebenbilde Gottes geschaffen, dass wir solches aushalten, gar erhoffen sollten?? Ewiges Leben, das heisst nicht Jahrtausende, sondern Tausende von Dutzenden von Milliarden, und darüber ewig hinaus. Extrem unmenschlich scheint's.   Sind wir wirklich so im Ebenbilde Gottes geschaffen, dass wir solches aushalten, gar erhoffen sollten??

2016-04-19

Centuria I, Experimentum 48: Spuren und Schere

Verschwinden von Spuren des Alten, Werkzeug für Neues

Heute Vormittag wurden aus dem Keller unseres Dienstgebäudes (Ludwigstraße 31, 80539 München) die orangenen stählernen Garderobenschränke entfernt. Sie waren (soweit mir bekannt) lange ungenutzt, und die letzte Spur, das letzte Überbleibsel der Zeit als in selbigem Dienstgebäude mehrere "philosophische" Bibliotheken (darunter auch unsre ehemalige) untergebracht waren.

Und heute Nachmittag werde ich mit einer Schere rüber zum unterrichten in's Hauptgebäude gehen. Nein, nichts schlimmes. Nur um Klebeband abzuschneiden zum Aufhängen von Zetteln, die kundtun, dass mein Lektürekurs und Seminar "Aristoteles' zoologische Schriften, mit einem Blick auf neuere Biologie" in einen neuen, größeren Raum gewechselt ist (wegen Überfüllung des bisherigen Unterrichtsraums). Ist das, soweit ich mich erinnern kann, erste mal, dass mir derlei im Hauptgebäude passiert ist. Und ich weiss nicht, wer oder was es ist, was da so unerwartet populär ist: Philosophie? Aristoteles? Die LMU München? Zoologie? Zoologische Philosophie? Philosophie der Zoologie? Viecher? (Mich selbst kann ich, denke ich, ausschließen: ich bin auch dieses Semester nicht schöner als ich es in vorigen Semestern war.)

Centuria I, Experimentum 47 : to preblog or to postblog?

Blog first, teach later? Or better: teach first, blog later?

The entry level course I teach this semester on "Aristotelian" zoology, and its receptions, and other historiae animalium, and 21st century biology ("Aristoteles' zoologische Schriften, mit einem Blick auf neuere Biologie") intersects with my German language blog used to collect material and refelctions and discussions for my project on how to deal with the variety of natural things, and especially animals (Tiergeschichtliches : Materialsammlungen, Meditationen, Vorarbeiten, und Arbeiten: zu meinem Projekt zu Historiae Animalium). And the same will be true for an advanced seminar I intend to teach next semester on collected natural things, naturalia made artificialia ("Gesammelte Naturdinge").


And now I'm wondering: how to proceed: if there is a topic I have text (especially: text of mine) on, and which is scheduled to be dealt with  in the seminar one of the next days or weeks (normally: some 7 to 0 days after I have that preparatory text of mine ready):  

Should I post that text of mine on that blog prior to the seminar session, so that I have the chance to benefit from corrections and discussion and additions I might receive as comments to such a blog post? In that case I'd have the chance to enter the lecture hall used for that seminar with considerably better preparation than I'd have without such corrections and discussion and additions. (Improvements due to students' input/reactions/critique during the seminar session then would result in comments of mine [giving credit to the students] to such a blog post.)

 Or should I post what I will post only after it's been discussed in the seminar (and hopefully been improved by the students' input/reactions/critique)? This would have at least the benefit, that students reading the last/most current  blog posts on that blog prior to the seminar session might be a bit less bored during the seminar session. And I have a good chance to improve my preparatory text before it first "hits" the students.
(No, the option to make reading the last/most current  blog posts on that blog prior to the seminar session does not exist.)


As of now I'm tending to "teach first, blog later". But I'd be grateful for your input/advise/tales/ etc. What, according to your experiences and opinion is better (especially: more beneficial for the students): blog first, teach later? teach first, blog later?

 Thanks in advance for any feedback!

2016-03-14

Centuria I, Experimentum 46 : Drittblog

New blog by hck: Tiergeschichtliches

Today I started a new blog (for texts mainly in German) to serve me for my project on Historiae animalium. The first post there can be found here.

2016-02-19

Centuria I, Experimentum 45 : Death of the eBook?

Electrons for one reader only?

The day before yesterday I received a letter from my publisher, telling me that in the whole year of 2015 exactly 1 eBook of my 2014 German language introduction to Renaissance philosophy has been sold. 
Does this mean that at least for books in that genre the ebook is (almost) dead, and print rules?



(This is not about the "extended electronic version of this book" to which you can get access once you have made plausible to the publisher that you are in possession of a regularrily bought copy - electronic or on paper - of that book.)

2016-01-27

Centuria I, Experimentum 44 : wie ... Vieh: cuncta subiacent vanitati

Beobachtung:

Geisteswissenschaftler sind wie laichende Fische und derlei: bei einem/einer in den Tausenden von Studierenden die wir unterrichten/unterrichtet haben/unterrichten werden die Fackel zum Weitertragen entzündet zu haben: reicht schon.

2015-11-23

Centuria I, Experimentum 43 : Linsen

Ein Linsengericht


36 Stunden vor dem Essen: 500g braune Linsen mit 2 Lorbeerblättern und 5 Pimentkörnern und 1/8 Liter sanfter pfälzer Rotweinessig und ca. 1 Liter Wasser in zugedeckter Schale quellen lassen. Gelegentlich nachgucken ob zusätzliches Wasser nötig ist, und alle paar Stunden sanft umrühren.

Gequollene Linsen mit 1 Suppengrün (in dessen Sellerie und Persilienwurzel Nelken gestochen sind), 1 Schuss Tabasco, 1 Prise Muskatblüte gemalen, 1 gehäufter Esslöffel grobem Salz, 5 Mokkalöffel grober Rohrzucker, 1 Schuss Olivenöl und so reichlich Wasser, dass das Suppengrün gut schwimmt in Schnellerkochtopf ca. 90 Minuten kochen lassen.
Derweil ca. 700g Entrecôte in knapp ohrgroße Fetzen schneiden und mit  schwarzen Pfeffer, Tsiperifery, Kubebenpfeffer (auf feinem Salz gemörsert) und geriebener Muskatnuss würzen und kühlstellen.

Suppengrün aus Linsen entfernen und Linsen abgießen und warmstellen.

Fleisch in großer Pfanne in Olivenöl scharf anbraten. Wenn's angebräunt ist: Linsen dazugeben, umrühren, 1/4 Liter Cognac dazu, unter ständigem Umrühren warten bis der Cognac verdampft ist. In Schüssel geben und servieren.

2015-10-13

Centuria I, Experimentum 42 : Somewhat strange start of term

Invisible Students

We have a master in mediaeval and renaissance studies (Masterstudiengang "Mittelalter- und Renaissancestudien). There is a compulsory methods seminar for first year students of this master. The number of our first years this time is something like 13. There are two "slots" of this compulsory methods seminar. One is on Monday, and one is on Tuesday. Both of these slots are/were scheduled to start this week. And I was present on both occasions.

  On Monday there were 3 students present. So there should have been some 10 students present today (Tuesday). All of these 10 students were completely invisible and and none of them did make any noise, uttered any word audible to me for all of the ca. 30 minutes I was present in that room.

I hope they will be better visible, and louder, next Tuesday.

2015-08-17

Centuria I, Experimentum 41: Orte und Jahre: Paris 1625 / München 2013

Ausschnitte aus hck: "Philosophie der Renaissance": Teil 12





Hier der zwölfte und letzte Teil der Ausschnitte aus meinem 2014 erschienenen Einführungsband zur Philosophie der Renaissance.


Zum Kontext und für Auszüge aus dem in den Band einführenden Kapitel "München 2013" siehe hier. Auszüge aus dem vorigen Kapitel ("Peking 1601") gibt's   hier  .


Hier die Ausschnitte (die diesmal fast das ganze, kurze Kapitel wiedergeben) :

"


Paris 1625 / München 2013

            Zwei Orte, zwei weit auseinanderliegende Jahre, ein kurzer Epilog.

            Der Band endet. Um die Mitte des 17. Jahrhunderts. Trotz aller Folgen des Dreißigjährigen Krieges (wie teilweiser oder weitgehender Zusammenbruch des weltumspannenden Gemeinsamen Hochschulraumes, niedrigeres Niveau der Zahl philosophischer Drucke mindestens in Mitteleuropa): wie in den beiden vorangegangenen Kapiteln gezeigt: die Traditionen und Wirkungen der in diesem Band behandelten Texte enden erst später - um dann noch später nur als Gegenstand historischer Studien, nicht als Teil lebendiger Tradition wieder Gegenstand mehr oder minder breiterer Untersuchung zu werden.[1]


             
<...>



            Eine Epoche kann[2] (auch) als beendet, abgeschlossen betrachtet werden: wenn sie als abgeschlossen behandelt werden kann, oder ihre Inhalte als abgeschlossen behandelt werden können: und dies dadurch nachgewiesen ist, dass sie und/oder ihre Inhalte als abgeschlossen behandelt wurden, wenn sie bzw. ihre Inhalte zum Gegenstand spezifisch historischer Behandlung geworden sind.
            Ab wann dies in bezug auf die Renaissance vollständig und klar der Fall ist, vermag ich nicht zu sagen; - das Werk in dem es geschieht wäre ohnehin als etwas nach dem worüber dieser Band hier handelt stehendes zu betrachten (und damit nicht mehr Gegenstand dieses Bandes hier).

            Doch es gibt mindestens einen Text, der nicht nach, sondern genau an solcher Grenze steht. 1625 erscheint in Paris Gabriel Naudés[3] Apologie pour tous les grands personnages qui ont esté faussement soupçonnez de Magie.[4] In diesem Werk bezieht sich Naudé auf verschiedene Texte aus der Zeit über die dieser Band hier handelt; teils sie als Belege/Sekundärliteratur für die eigene Ansicht (oder von dieser abweichende Positionen verwendend:[5] z.B.: Francis Bacon,[6] Niccoló Machiavelli,[7] die beiden Pico, Nizolius und Franciscus Patritius,[8] Trithemius;[9] teils aber auch sie historisch,[10] mit Interesse an Kontexten wie Argumentationszielen untersuchend: z.B.: Telesio, Franciscus Patritius, Campanella, Francis Bacon, Giordano Bruno,[11] Paracelsus,[12] Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim,[13] Trithemius.[14]
            Naudés Text kann als Text in dem Texte der Renaissance sowohl Gegenstand zeitgenössischer Auseinandersetzung als auch Gegenstand historischer Untersuchung sind, als Monument des Zueinemendekommens der Renaissance betrachtet werden.



            Philosophische Texte der Renaissance "wiederzubeleben", erneut zum Teilen einer lebendigen Tradition von Bezugspunkten zeitgenössischer philosophischer Diskussionen zu machen scheint mir weder möglich noch sinnvoll. Nützlicher sein können sie in philosophiehistorischer Betrachtung: als Belege für und Anlass zur Einsicht in die Kontextgebundenheit und zugleich Freiheit menschlichen Denkens, im besten Fall gar Einsicht in die Kontextgebundenheit und zugleich Freiheit unseres jeweils eigenen Denkens.




[1]           Warum es zum Traditionsbruch kam vermag ich nicht zu sagen. Vergleicht man Bruckers Behandlung der Philosophie der Renaissance mit der Hegels, so wird offensichtlich das der Bruch zwischen der zweiten Hälfte des 18. Und der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts liegt. Ursachen für den Bruch wüsste ich nicht einmal spekulierend zu nennen. (Sie z.B. im Verfall von Lateinkenntnissen zu suchen scheint ein Irrweg: Antike griechische Philosophie ist heute weit "lebendiger" Teil und/oder Bezugspunkt aktueller philosophischer Diskussionen als es die Philosophie der Renaissance ist, obwohl zur Auseinandersetzung mit antiker griechischer Philosophie Kenntnis mindestens einer toten Sprache [in diesem Falle des Altgriechischen] und mehrerer lebender Sprachen ebenso nützlich ist wie zur Auseinandersetzung mit der Philosophie der Renaissance Kenntnis mindestens einer toten Sprache [in diesem Falle z.B. des Lateinischen] und mehrerer lebender Sprachen.) Viele, ja vielleicht die meisten philosophischen Texte der Renaissance scheinen stärker kontextbezogen als die anderer Zeiten, aber dies hat nach dem Ende der Jahrzehnte über die dieser Band hier handelt noch mindestens ein Jahrhundert lang lebendige Auseinandersetzung mit ihnen nicht verhindert.
[2]           Nicht "muss"!
[3]           Die beste mir bekannte Einführungsmonographie zu Naudé ist immer noch: James V. Rice: Gabriel Naudé 1600-1653, Baltimore [The Johns Hopkins Press] 1939 (verwendet als Reprint Breiningsville [Kessinger] 2010 [wohl POD]).
[4]           Gabriel Naudé: Apologie Pour Tous Les Grands Personnages qui ont esté faussement soupçonnez de Magie, Paris [François Targa] 1625, online zugänglich unter URL http://books.google.de/books?id=5fs9AAAAcAAJ [gesehen 2013-03-20]. Ich selbst verwende die folgende Ausgabe (aus dem Todesjahr des Autors): Gabriel Naudé: Apologie Pour Tous Les Grands Personnages qui ont esté faussement soupçonnez de Magie, La Haye [Adrian Vlac] 1653, online zugänglich unter URL http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k57709q [gesehen 2013-03-20], im folgenden  zitiert als AM1653. Zu Text und Kontext siehe James V. Rice: Gabriel Naudé 1600-1653, Baltimore [The Johns Hopkins Press] 1939 (verwendet als Reprint Breiningsville [Kessinger] 2010 [wohl POD]), pp. 47-72, und dort insbes. p. 48s & pp. 63-72.
[5]           Dies ist die Verwendung die auch wir für solche Zwecke von uns hinreichend aktuell erscheinender Literatur machen, eine Verwendung die von etwaig bestehendem mehr oder minder beträchtlichen zeitlichen Abstand absieht: eine Verwendung, die die Texte als für den Zweck der jeweiligen Abhandlung als der Abhandlung zeitgenössisch behandelt (so wie ich es oben mit dem Verweis auf James V. Rice: Gabriel Naudé 1600-1653, Baltimore [The Johns Hopkins Press] 1939 (verwendet als Reprint Breiningsville [Kessinger] 2010 [wohl POD]) getan habe). Vgl. auch AM1653, p. 79: "Jean Denys excellent Mathematicien de nostre temps qui fit imprimer une Apologie pour sa defence l'an 1570. & plaida luy mesme sa cause à Londre". Andreas Fischers überlegenem Geschick im Umgang mit Google Books-Suche verdanke ich den Hinweis, dass wohl in Wayne Shumaker (ed. & trans.) & John L. Heilbron (intr.): John Dee on Astronomy : Propaedeumata aphoristica (1558 and 1568), Berkeley [University of California Press] 1978, p. 33 eine nicht unplausible Identifizierung dieses "Jean Denys" mit John Dee stattfindet - wohl bezogen (auch dies verdanke ich Andreas Fischer) auf John Dees Vorwort zu Henry Billingsley  (trans.): The elements of geometrie of the most auncient philosopher Euclide of Megara. Faithfully (now first) translated into the Englishe toung, by H. Billingsley, citizen of London. Whereunto are annexed certaine scholies, annotations, and inuentions, of the best mathematiciens, both of time past, and in this our age. With a very fruitfull praeface made by M. I. Dee, specifying the chiefe mathematicall sciences, what they are, and wherunto commodious: where, also, are disclosed certaine new secrets mathematicall and mechanicall, untill these our daies, greatly missed, London [John Daye] 1570 (Dees Vorwort dort ff. <a iii>r - A.iiii.r ; dort A Digression Apologeticall ff. A.i.v-Aiii.r) (John Dee starb 1608, so dass "de nostre temps" in diesem Falle i.d.T. eindeutig zutreffend wäre, da Naudé selbst 1600 geboren wurde. Francis Bacon [v.i.] war 1625, als Naudés Apologie zum ersten Mal gedruckt wurde, noch am Leben.)
[6]           AM1653, p. 43s.
[7]           AM1653, p. 52.
[8]           AM1653, pp. 101-104
[9]           AM1653, p. 517.
[10]          Cf. James V. Rice: Gabriel Naudé 1600-1653, Baltimore [The Johns Hopkins Press] 1939 (verwendet als Reprint Breiningsville [Kessinger] 2010 [wohl POD]), p. 48: "he is among the first writers to feel a keen necessity for the historical approach." & p. 70: "His sense of historical development and the circumstances surrounding each person is e3xcellent.".
[11]          AM1653, p. 331: man  beachte, dass sowohl Bacon als auch Patritius in der Apologie sowohl als Autoren von Sekundärliteratur als auch als Gegenstände der Untersuchung auftauchen! Die Behandlung von Jean Bodin und James (VI./I.) Stuart König von Schottland und England AM1653, p. 127s scheint mir zwischen historischer Untersuchung und Polemik zu stehen. Wie die Behandlung Savonarolas (AM1653, p. 446sqq) einzuordnen wäre, weiss ich nicht zu sagen; gleiches gilt für die Giovanni Picos AM1653, p. 499sqq.
[12]          AM1653, p. 391sqq.
[13]          AM1653, p. 400sqq.
[14]          AM1653, pp. 508-512 : ein weiteres Beispiel eines Autors der sowohl als Autor von Sekundärliteratur als auch als Untersuchungsgegenstand Verwendung findet.





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